Kletterpark/7b

Dienstag, 24.9.2019

Am Dienstag waren wir im Kletterpark in Weißkirchen.

Bei der Wanderung

Bis dahin waren es circa 45 min. Fußweg von der Jugendherberge bis zum Wildpark,an dessen Ende der Kletterpark lag.

Dort angekommen begrüßte uns der Leiter Namens Peter, der uns zeigte wie man das Klettergeschirr anlegt und wie man damit umgeht.Wie wir die Karabiner und die Tweezle verwenden, zeigte er uns im Einführungsparkour.

Es gab fünf Parkours von denen wir vier machen konnten.Da die Parkours immer anspruchsvoller wurden mussten wir zuerst eins und zwei klettern, danach erst durften wir Nummer drei und vier klettern.Jedoch konnten nur wenige Nummer vier klettern, da leider die Zeit knapp wurde, weil wir danach noch Bogen- und Blasrohrschießen gebucht hatten.

Die Klasse am klettern

Bei dem ersten Parkour waren die Elemente in niedriger Höhe, dort waren die Hindernisse relativ leicht zu überwinden.Bei der zweiten Station waren die Elemente schon etwas höher und deutlich schwieriger.Beispielsweise gab es ein Hindernis, bei dem man man sich an hängenden Seilen voran arbeiten musste.Der zweite Parkour war aus unserer Sicht der schwierigste den alle gemacht haben.Bei dem dritten Parkour stach vor allem die 120m lange Seilrutsche und der Sprung aus 8m Höhe bis zum Boden heraus.Der Höchste Parkour ist 12m über dem Boden und insgesamt von allen ausprobierten der schwerste Parkour. Er hat eine 15m lange Klettereinheit durch Netze und über schwebende Holzpfähle.Ebenfalls ging es über ein sehr dünnes Stahlseil und eine steile Seilbahn am Ende zum Boden.

Alles in allem hatten wir Glück mit dem Wetter, die Parkours haben Spaß gemacht und der Kletterpark war aus unserer Sicht der Höhepunkt der Klassenfahrt.

Von Alexander, Nelson, Micha und Julian