Die Völklinger Hütte

Geschichte:

  • Die Völklinger Hütte wurde 1873 von Julius Buch(einem Hütteningenieur) gegründet, aber wurde schon nach sechs Jahren wegen zu hohen Zöllen geschlossen.
  • Einen Neuanfang startete 1881 Carl Röchling indem er die stillgelegte Anlage kaufte.
  • Schon zwei Jahre später konnte der erste Hochofen in betrieb genommen werden.
  • Am 16. Januar 1928 ereignete sich das schwerste Unglück in der Geschichte der Völklinger Hütte:
  • 13 Menschen starben bei einem Unfall an einem Hochofen. Durch verstopfen einiger Rohre baute sich so lange Druck auf bis er explodierte.
  • Während dem zweitem Weltkrieg arbeiteten 14.000 Zwangsarbeiter in dem Eisenwerk.
  • Es wurde 1986 Stillgelegt da es Konkurs anmelden musste.

Unesco Weltkulturerbe:

Anlage

Seit 1994 ist die Völklinger Hütte das erste Industrie-Weltkulturerbe.

Betriebsanlagen der Völklinger Hütte:

Gebläsehalle: In der Gebläsehalle stehen riesige Maschienen die von Gichtgas angetrieben werden. Sie erzeugen Wind für die Hochöfen.

Gebläsemaschiene
Verteilung von Schmieröl

Sinteranlage:In der Sinteranlage wurde der Staub von dem gebrochenem Erz zu sogenannten Sinterkuchen verarbeitet.

Hochöfen: In den Hochöfen wurde das gebrochene Erz geschmolzen. Sie hatten immer zwei Deckel da das Gas das in ihnen war nicht entweichen durfte.

Hängebahnwagen: In den Hängebahnwagen wurde das Erz zu den Hochöfen transportiert.

Besuch der 7a:

Die Klasse 7a war Mittwoch, den 25.9.2019 in der Völklinger Hütte um an einer Führung teilzunehmen.

Ein Blog von Lukas Borm (7a),Lars Braun (7a) und Maximilian Hilgert (7a)

Fotos:Lars Braun,Maximilian Hilgert