Gruppenspiele

Neben den anderen Aktivitäten, unternahm die Klasse 7a zur Förderung der Klassengemeinschaft Gruppenspiele im Gemeinschaftsraum. Diese Gruppenspiele bestanden aus dem gemeinsamen Lösen von Aufgaben und darin Spaß zu haben. Diese Spiele heißen: Menschenpyramide, Wurf des Schamanen, Werwolf und Chaosball.

Menschenpyramide

Als erstes wurden acht Stühle in die Mitte gestellt. Auf diese acht Stühle sollten alle 25 Schülerinnen und Schüler untergebracht werden. Sobald die Schüler es geschafft hatten, wurde immer ein Stuhl weggenommen. Die Klasse schaffte es bis zu vier Stühlen.

Wurf des Schamanen

Es wurden 13 Stühle Rücken an Rücken aufgestellt (dies ging auf, da Frau Moll mitspielte). Die Schüler setzten sich auf die Stühle, reichten sich die Hände und schlossen die Augen (außer der erste und letzte von beiden Reihen). Der erste der Reihen schaute auf die Münze, die der Lehrer Herr Neuschwander warf. Bei Zahl drückten die ersten der Reihe die Hände der Sitznachbarn. Diese gaben den Druck weiter bis er beim letzten angekommen war. Der letzte versuchte, den Ball, der auf einem naheliegenden Stuhl lag, so schnell wie möglich zu greifen.Schaffte er es schneller als das gegnerische Team bekamen sie einen Punkt und rutschten eins auf, sodass der letzte dann der Erste war.

Fiel die Münze aber auf Kopf, durften die ersten nicht den Händedruck weitergeben. Wurde das trotzdem gemacht, bekam die andere Seite den Punkt.

Gewonnen hat das Team, dass als erstes wieder auf dem alten Platz sitzt.

Werwolf

Die Schüler setzten sich in einen Stuhlkreis. Es gab einen Erzähler, der das Spiel leitete und der am Anfang die Karten verdeckt verteilt.

Durch die Karten wurde man folgenden Charakteren zugeteilt: Dorfbewohner, Werwölfe, Hellseherinnen, Hexen, Amor, Blinzelmädchen, Jäger und den Dieb.

Die Dorfbewohner konnten nur jemanden anklagen.

Die Werwölfe suchten sich in der Nacht ein Todesopfer aus.

Die Hellseherin durfte sich in der Nacht jemanden aussuchen, von dem sie die Karte sehen konnte.

Die Hexe konnte entscheiden, ob das ausgesuchte Todesopfer der Werwölfe am Leben bliebe (Daumen hoch), starb (Daumen nach rechts oder links) oder noch einen anderen Spieler mit in den Tod riss (Daumen nach unten).

Der Amor suchte sich am Anfang des Spiels ein Liebespaar aus. Wenn einer der beiden starb, starb der andere auch.

Das Blinzelmädchen durfte während der Nacht heimlich blinzeln.

Der Jäger konnte, wenn er starb, jemanden mit in den Tod reißen.

Der Dieb durfte in der Nacht die Karten zweier Mitspieler tauschen, durfte die Karten vorher aber nicht sehen.

Wenn die Nacht vorbei war, öffnete jeder wieder die Augen und schaute, ob er eine andere Karte vor sich liegen hatte. Ist das der Fall, stellte er sich auf seine neue Rolle ein. Anschließend begann die Anklage. Wer die meisten Stimmen hatte, starb ebenfalls und musste seine Karte wieder abgeben.

Das Spiel war vorbei, wenn es keine Dorfbewohner oder keine Werwölfe mehr gab.

Chaosball

Als erstes setzten sich die Schüler in einen Kreis. Der erste Ball wurde den Schülern solange zugeworfen, bis alle den Ball einmal hatten.Die Reihenfolge musste man sich merken, denn danach wurde das selbe noch einmal gemacht, schneller und in der selben Reihenfolge. Dann kam ein zweiter Ball dazu. Dieser wurde gleichzeitig mit dem ersten Ball geworfen, jedoch rückwärts. Anschließend kam ein dritter Ball dazu, der einmal gedoppst werden soll und in der Reihe weitergegeben wurde. Zum Schluss musste der letzte Ball weiter gegeben werden.

Von Michelle S. , Lina B. , Oliver Z. Und Adam S.