Klassenparty 7c

Am Mittwoch, den 25.09.2019 ging es ca. um 19:30 Uhr mit der Klassenparty los.

Wir spielten als erstes zwei Gemeinschaftsspiele.Danach konnte man in eigenen Gruppen Spiele spielen,die von anderen Mitschülern mitgebracht wurden.

Das waren: Risiko:Bei Risiko geht es um Welterobern.Es können ungefähr 5 Leute mitspielen.https://www.amazon.de › Hasbro-Spiele-Risiko-Strategiespie

Risiko

Tabu :Bei Tabu gab es Karten ,wo ein Wort auf den Karten drauf stand, die man erklären musste. Dabei durfte man die Wörter, die unten auf der Karte drauf standen nicht verwenden. Wer in der Vorgeschriebenen Zeit am meisten Erklärt hat gewinnt. https://www.amazon.de › MB-Spiele-4332-Tabu

Uno extreme: Uno extrem ist eine Art von Uno bei der man ein Gerät hat,das Uno Karten enthält und bei betätigen des Knopfes beliebig viele Karten herauswirft. Diese mussten von dem Spieler der gedrückt hatte, aufgenommen werden musste. Wer keine Karten hat gewinnt! www.amazon.de/spiele‎

Twister : Es gab ein ,,Feld“ wo verschiedene Farben darauf waren. Zu dem Feld dazu gab es eine Drehscheibe wo man Drehen musste. Die Drehscheibe zeigte an mit welchem Körperteil man auf welche Farbe muss.Der wo sich noch halten kann Gewinnt!https://www.amazon.de › Hasbro-Spiele-98831100-Twister-Kinderspiel

Twister

Mogel Motte: Mogel Motte ist ein Kartenspiel bei dem man,wie der Name schon sagt ,mogeln kann bzw. muss. Außerdem gibt es einen „ Wächter“ der aufpassen muss das niemand mogelt und wenn er jemand dabei erwischt ist er der Wächter und bekommt er eine Karte vom vorherigen Wächter. Wer als erster keine Karten mehr hat, gewinnt.www.amazon.de/spielzeug/mogel+motte‎

Werwolf: Es gibt verschiedene Personen,die verschiedene Rollen haben.Z.B.Wenn man Werwolf ist darf man Leute töten.www.amazon.de/spiele‎

Gegen 21Uhr ging auch das letzte Spiel zu Ende.
Um ca. 21:05 Uhr begann das Gemeinschaftsspiel ,,Werwolf“,dass gegen 22 Uhr sein Ende fand. Leider gab es auch kleinere Auseinandersetzungen (z.B. bei Risiko)Das konnte leider nicht verhindert werden..

Kletterpark/7b

Dienstag, 24.9.2019

Am Dienstag waren wir im Kletterpark in Weißkirchen.

Bei der Wanderung

Bis dahin waren es circa 45 min. Fußweg von der Jugendherberge bis zum Wildpark,an dessen Ende der Kletterpark lag.

Dort angekommen begrüßte uns der Leiter Namens Peter, der uns zeigte wie man das Klettergeschirr anlegt und wie man damit umgeht.Wie wir die Karabiner und die Tweezle verwenden, zeigte er uns im Einführungsparkour.

Es gab fünf Parkours von denen wir vier machen konnten.Da die Parkours immer anspruchsvoller wurden mussten wir zuerst eins und zwei klettern, danach erst durften wir Nummer drei und vier klettern.Jedoch konnten nur wenige Nummer vier klettern, da leider die Zeit knapp wurde, weil wir danach noch Bogen- und Blasrohrschießen gebucht hatten.

Die Klasse am klettern

Bei dem ersten Parkour waren die Elemente in niedriger Höhe, dort waren die Hindernisse relativ leicht zu überwinden.Bei der zweiten Station waren die Elemente schon etwas höher und deutlich schwieriger.Beispielsweise gab es ein Hindernis, bei dem man man sich an hängenden Seilen voran arbeiten musste.Der zweite Parkour war aus unserer Sicht der schwierigste den alle gemacht haben.Bei dem dritten Parkour stach vor allem die 120m lange Seilrutsche und der Sprung aus 8m Höhe bis zum Boden heraus.Der Höchste Parkour ist 12m über dem Boden und insgesamt von allen ausprobierten der schwerste Parkour. Er hat eine 15m lange Klettereinheit durch Netze und über schwebende Holzpfähle.Ebenfalls ging es über ein sehr dünnes Stahlseil und eine steile Seilbahn am Ende zum Boden.

Alles in allem hatten wir Glück mit dem Wetter, die Parkours haben Spaß gemacht und der Kletterpark war aus unserer Sicht der Höhepunkt der Klassenfahrt.

Von Alexander, Nelson, Micha und Julian

Kletterpark Saar

Auf unserer Klassenfahrt am Dienstag dem 24.9 waren wir die Klasse 7a im Kletterpark Saar.

Dort angekommen trafen wir den Parkführer der uns erklärt hat, wie man den Klettergurt anlegt und sich an den Stahlseilen sichert.

Es gab sechs Parkoure einer davon war der junior Parkour war für die jenigen die noch nicht so erfahren im Klettern waren gedacht, die anderen Parkoure wurden von Nummer Eins bis Sechs immer schwerer,länger und höher.

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Außerdem gab es die Fly-Line, eine Fahrt kostete 3 Euro die fahrt dauerte ungefähr 1 Minute.

Bei Station 1 gab es nicht sehr viel besonderes, sie bestand aus dünnen Seilen oder in Luft hängenden Holzstücken, bei der zweiten Station gab es eine Seilbahn und eine stelle an der man sich wie Tarzan von Plattform zu Plattform schwingen musste, bei Station 3 ritt man auf einem Bierfass und fuhr auf einer weiteren Seilbahn in ein Netz aus dem man anschließend hinaus klettern musste, Station 4 war ein großes Netz das man hoch klettern musste und bei Station 5 gab musste man im freien Fall springen.

Erstellt von Rick, David, Jason und Adrian

Die Völklinger Hütte

Geschichte:

  • Die Völklinger Hütte wurde 1873 von Julius Buch(einem Hütteningenieur) gegründet, aber wurde schon nach sechs Jahren wegen zu hohen Zöllen geschlossen.
  • Einen Neuanfang startete 1881 Carl Röchling indem er die stillgelegte Anlage kaufte.
  • Schon zwei Jahre später konnte der erste Hochofen in betrieb genommen werden.
  • Am 16. Januar 1928 ereignete sich das schwerste Unglück in der Geschichte der Völklinger Hütte:
  • 13 Menschen starben bei einem Unfall an einem Hochofen. Durch verstopfen einiger Rohre baute sich so lange Druck auf bis er explodierte.
  • Während dem zweitem Weltkrieg arbeiteten 14.000 Zwangsarbeiter in dem Eisenwerk.
  • Es wurde 1986 Stillgelegt da es Konkurs anmelden musste.

Unesco Weltkulturerbe:

Anlage

Seit 1994 ist die Völklinger Hütte das erste Industrie-Weltkulturerbe.

Betriebsanlagen der Völklinger Hütte:

Gebläsehalle: In der Gebläsehalle stehen riesige Maschienen die von Gichtgas angetrieben werden. Sie erzeugen Wind für die Hochöfen.

Gebläsemaschiene
Verteilung von Schmieröl

Sinteranlage:In der Sinteranlage wurde der Staub von dem gebrochenem Erz zu sogenannten Sinterkuchen verarbeitet.

Hochöfen: In den Hochöfen wurde das gebrochene Erz geschmolzen. Sie hatten immer zwei Deckel da das Gas das in ihnen war nicht entweichen durfte.

Hängebahnwagen: In den Hängebahnwagen wurde das Erz zu den Hochöfen transportiert.

Besuch der 7a:

Die Klasse 7a war Mittwoch, den 25.9.2019 in der Völklinger Hütte um an einer Führung teilzunehmen.

Ein Blog von Lukas Borm (7a),Lars Braun (7a) und Maximilian Hilgert (7a)

Fotos:Lars Braun,Maximilian Hilgert

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