Klassenfahrt 7b – Wildpark

Eingang des Wildparks

Nach einem langem Wanderweg von der Jugendherberge durch den Wald, überquerten wir eine Straße und kamen endlich beim Wildpark an. Dort sahen wir zuerst eine kleine Gaststätte, wo man essen und trinken oder sich auch einfach nur ausruhen konnte.

Als alle am Treffpunkt eingetroffen waren, bekamen wir die Blätter für die Wildpark-Rallye und konnten sofort loslegen. Wir haben auch viele Tiere gesehen, zum Beispiel Pferde, Ziegen, Auerochsen, Eulen, Greifvögel und viele andere.

In der Wildpark-Rallye wurden uns Fragen über die Tiere aus dem Park gestellt, welche wir über im Wildpark aufgestellte Infoplakate beantworten konnten. Es waren folgende Fragen bei der Rallye dabei:

-Welche Tiere gibt es im Wildpark?

-Welche Eule ist die größte?

-Nenne eine Besonderheit des Przewalski–Pferds!

Es gab sogar eine Spezialfrage, welche manche Teams beantworten konnten. Die Infotafel für die Lösung dieser Spezialaufgabe war nur schwer zu finden. Die Spezialfrage lautete:

-Wie alt kann die Eulenart (aus dem Wildpark) werden?

Die drei Gewinner der Plätze der Wildpark-Rallye haben Süßigkeiten als Belohnung bekommen.

Außerdem haben wir im Wildpark noch andere Dinge gesehen, beispielsweise gab es eine Greifvogel-Auffangstation und einen Spielplatz.

Auf dem Spielplatz gab es Schaukeln, eine Rutsche, einen Stand, an dem mit verschiedenen Baumstämmen geklopft werden konnte und so Töne enstanden, eine Wippe, Klettergerüste und vieles mehr.

Auch der Aufenthalt auf dem Spielplatz hat uns sehr viel Spaß bereitet.

Artikel von Adam, Denny, Chuyu und Sebastian

Kletterpark/7b

Dienstag, 24.9.2019

Am Dienstag waren wir im Kletterpark in Weißkirchen.

Bei der Wanderung

Bis dahin waren es circa 45 min. Fußweg von der Jugendherberge bis zum Wildpark,an dessen Ende der Kletterpark lag.

Dort angekommen begrüßte uns der Leiter Namens Peter, der uns zeigte wie man das Klettergeschirr anlegt und wie man damit umgeht.Wie wir die Karabiner und die Tweezle verwenden, zeigte er uns im Einführungsparkour.

Es gab fünf Parkours von denen wir vier machen konnten.Da die Parkours immer anspruchsvoller wurden mussten wir zuerst eins und zwei klettern, danach erst durften wir Nummer drei und vier klettern.Jedoch konnten nur wenige Nummer vier klettern, da leider die Zeit knapp wurde, weil wir danach noch Bogen- und Blasrohrschießen gebucht hatten.

Die Klasse am klettern

Bei dem ersten Parkour waren die Elemente in niedriger Höhe, dort waren die Hindernisse relativ leicht zu überwinden.Bei der zweiten Station waren die Elemente schon etwas höher und deutlich schwieriger.Beispielsweise gab es ein Hindernis, bei dem man man sich an hängenden Seilen voran arbeiten musste.Der zweite Parkour war aus unserer Sicht der schwierigste den alle gemacht haben.Bei dem dritten Parkour stach vor allem die 120m lange Seilrutsche und der Sprung aus 8m Höhe bis zum Boden heraus.Der Höchste Parkour ist 12m über dem Boden und insgesamt von allen ausprobierten der schwerste Parkour. Er hat eine 15m lange Klettereinheit durch Netze und über schwebende Holzpfähle.Ebenfalls ging es über ein sehr dünnes Stahlseil und eine steile Seilbahn am Ende zum Boden.

Alles in allem hatten wir Glück mit dem Wetter, die Parkours haben Spaß gemacht und der Kletterpark war aus unserer Sicht der Höhepunkt der Klassenfahrt.

Von Alexander, Nelson, Micha und Julian

Klasse-7a Klassenfahrt 2019 Saarbrücken

Stadtführung:

Am Rathaus trafen wir die Stadtführerin, die uns an diesem Tag begleitete. Sie führte uns zu verschiedensten Sehenswürdigkeiten in Saarbrücken,zb.: Kirchen.

Bild Rathaus

Unser erstes Ziel war das Rathaus. Dort war eine Vitrine, in der ein Modell der Stadt Saarbrücken zu sehen war. Sie erklärte uns die verschiedenen Gemälde und Figuren im Rathaus genauer.

Außerdem zeigte sie uns in der Stadt viele Kunstwerke. Darunter auch Steine und Bäume. Die Steine galten als Kunstwerke, da sie interessante Formen und Bedeutungen hatten. Die Atmosphäre war sehr angenehm in dieser Stadt, da es trotz vieler Einwohner nicht überfüllt war.

Bilder der Kunstwerke:

dieser Stein soll eine Landkarte darstellen die streifen zeigen in die verschiedenen Himmelsrichtungen in denen verschiedene Städte und Länder liegen

Es gab auch genug Möglichkeiten um zb.: Shoppen oder Essen zu gehen.

Informationen zu Saarbrücken:

-ca. eine Millionen Einwohner

-1 Rathaus

-Drei katholische Kirchen

-Früher hieß Saarbrücken Saarabroka

-Saarbrückens Zeichen ist ein Löwe

von Vanessa Dydo,Rosalie Kaber ,Emelie Gies,Mia Baldensperger

Die Jugendherberge

Wir, die Klasse 7c, waren vom 23.09.19 bis zum 26.09.19 in der Jugendherberge Nahe-Hunsrück in Idar-Oberstein.

Die Jugendherberge hatte 126 Betten und ein Zimmer besaß jeweils 1 Bad mit Dusche, Klo und Waschbecken. Leider gab es keine Seife, die kauften wir uns im Norma. Des weiteren gab es einen Essensraum und ein Buffet .

Hier sieht man das Zimmerschild 109

ESSENSRAUM

Hier sieht man den Essensraum und das Buffet

Buffet
Ausblick aus unserem Fenster

Im Außenbereich gab es einen großen Spielplatz mit Schaukel,Rutsche,Bolzplatz und eine Kletterwand. Außerdem gab es noch eine Tischtennisplatte.

Im Bistro gab es einen Fernseher und 2 Automaten. Der Getränkeautomat hat aber gesponnen. Er behauptete,dass alles leer sei.Am Snackautomaten gab es oft gleiche Snacks, aber mit unterschiedlichen Preisen.

Hier sieht man die Automaten

Unser Fazit: Die Jugendherberge war im Allgemeinen ganz gut, aber die Zimmer waren etwas zu klein,es gab keine Seife und nur ein Handtuch pro Zimmer

Unsere Bewertung : 3 von 5 Sternen

Allgemeine Onlinebewertung: 4,1 von 5 Sterne

Kletterpark Saar

Auf unserer Klassenfahrt am Dienstag dem 24.9 waren wir die Klasse 7a im Kletterpark Saar.

Dort angekommen trafen wir den Parkführer der uns erklärt hat, wie man den Klettergurt anlegt und sich an den Stahlseilen sichert.

Es gab sechs Parkoure einer davon war der junior Parkour war für die jenigen die noch nicht so erfahren im Klettern waren gedacht, die anderen Parkoure wurden von Nummer Eins bis Sechs immer schwerer,länger und höher.

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Außerdem gab es die Fly-Line, eine Fahrt kostete 3 Euro die fahrt dauerte ungefähr 1 Minute.

Bei Station 1 gab es nicht sehr viel besonderes, sie bestand aus dünnen Seilen oder in Luft hängenden Holzstücken, bei der zweiten Station gab es eine Seilbahn und eine stelle an der man sich wie Tarzan von Plattform zu Plattform schwingen musste, bei Station 3 ritt man auf einem Bierfass und fuhr auf einer weiteren Seilbahn in ein Netz aus dem man anschließend hinaus klettern musste, Station 4 war ein großes Netz das man hoch klettern musste und bei Station 5 gab musste man im freien Fall springen.

Erstellt von Rick, David, Jason und Adrian

Klassenfahrt 7c/Stadt

Nach einer Zugfahrt von ca. 3 stunden kamen wir am Hauptbahnhof in Idar-Oberstein an. Als wir ankamen hatten wir zuerst keine Erwartungen an die Stadt Idar-Oberstein und ließen uns überraschen.

Als erstes wurden unser Gepäck abgeholt. Darauf gingen wir mit der Klasse zum alten Marktplatz.

Kirchturm in der Stadt

Dort durften wir in Gruppen für ein paar Stunden durch die Stadt laufen. Dort fanden wir heraus, dass die Stadt ca. 31.000 Einwohner hat und dass das Wahrzeichen der Stadt eine in Stein gebaute Kirche ist, sowie bekannt für ihre vielen Edelsteine. In Idar-Oberstein gibt es die einzige begehbare Edelsteinmine in Europa. Die Felsenkirche wurde 1482-1484 errichtet. 1880/81 wurde ein Tunnel zum betreten der Kirche gebaut mittlerweile ist die Kirche eine evangelische Kirche aber zurzeit ist diese wegen Bergarbeiten geschlossen. In der Stadt gab es viele Edelstein-Geschäfte und einige Einkaufsmärkte.

Felsenkirche Idar-Oberstein

Außerdem sahen wir das Schloss Oberstein, das 1330 gebaut wurde. Im Jahr 1855 brannte das Schloss vollständig nieder und wurde 1980 wieder aufgebaut. Außerdem gibt es noch die Burg Bosselstein, die 1150-1600 gebaut wurde. Heute ist nur noch ein Turmstumpf und ein paar Mauern übrig

Die Völklinger Hütte

Geschichte:

  • Die Völklinger Hütte wurde 1873 von Julius Buch(einem Hütteningenieur) gegründet, aber wurde schon nach sechs Jahren wegen zu hohen Zöllen geschlossen.
  • Einen Neuanfang startete 1881 Carl Röchling indem er die stillgelegte Anlage kaufte.
  • Schon zwei Jahre später konnte der erste Hochofen in betrieb genommen werden.
  • Am 16. Januar 1928 ereignete sich das schwerste Unglück in der Geschichte der Völklinger Hütte:
  • 13 Menschen starben bei einem Unfall an einem Hochofen. Durch verstopfen einiger Rohre baute sich so lange Druck auf bis er explodierte.
  • Während dem zweitem Weltkrieg arbeiteten 14.000 Zwangsarbeiter in dem Eisenwerk.
  • Es wurde 1986 Stillgelegt da es Konkurs anmelden musste.

Unesco Weltkulturerbe:

Anlage

Seit 1994 ist die Völklinger Hütte das erste Industrie-Weltkulturerbe.

Betriebsanlagen der Völklinger Hütte:

Gebläsehalle: In der Gebläsehalle stehen riesige Maschienen die von Gichtgas angetrieben werden. Sie erzeugen Wind für die Hochöfen.

Gebläsemaschiene
Verteilung von Schmieröl

Sinteranlage:In der Sinteranlage wurde der Staub von dem gebrochenem Erz zu sogenannten Sinterkuchen verarbeitet.

Hochöfen: In den Hochöfen wurde das gebrochene Erz geschmolzen. Sie hatten immer zwei Deckel da das Gas das in ihnen war nicht entweichen durfte.

Hängebahnwagen: In den Hängebahnwagen wurde das Erz zu den Hochöfen transportiert.

Besuch der 7a:

Die Klasse 7a war Mittwoch, den 25.9.2019 in der Völklinger Hütte um an einer Führung teilzunehmen.

Ein Blog von Lukas Borm (7a),Lars Braun (7a) und Maximilian Hilgert (7a)

Fotos:Lars Braun,Maximilian Hilgert

Klasse 7a – Die Fledermausnachtwanderung

Bildergebnis für fledermauswanderung
Die Fledermaus bei Nacht
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Als erstes sind wir spät Abends mit dem Fledermausexperten hoch zur alten Sporthalle neben der Jugendherberge gelaufen. (Ca. von 20Uhr bis 20:30Uhr)
Er hatte einen Schallempfänger bei sich, mit dem wir die Fledermäuse hören konnten. Es waren Schallwellen die, die Fledermäuse von sich gegeben hatten. Die Schallwellen hörten sich ziemlich schrill an.
Ein paar der Fledermäuse, die wir sahen, flogen in Schlitze zwischen
Dach und Wand.
Fledermaus mit ihrem Schall
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Danach sind wir an einen großen See gelaufen und haben dort mehr
Fledermäuse beobachtet. Die Fledermäuse sind ziemlich nah an uns vorbei geflogen. Jeder fand diese Wanderung sehr interessant und viele stellten Fragen an den Experten. 
Schließlich gingen wir eine halbe Stunde später wieder hoch in die
Jugendherberge. 
Es hatte sich gelohnt diese Wanderung zu den Fledermäusen zu begehen. 
Bildergebnis für fledermaus schlafen
Fledermaus beim Schlafen
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Erstellt von Valeria, Amelie, Jan, Felix und Julius

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